Die Dinge richtig tun

Operational Excellence ist ein Bündel von Maßnahmen- und Methoden zur bestmöglichen Umsetzung von Managementaufgaben. Der Weg zu Operational Excellence beginnt bereits im Strategischen Management (die richtigen Dinge tun), denn dort werden die Weichen für das Operative Management gelegt (die Dinge richtig tun). Nun geht es also darum die richtigen Dinge auch richtig zu tun.

Dafür sind zunächst die grundlegenden Prinzipien von Operational Excellence zu verankern, nämlich Kundenorientierung, Prozessorientierung, Lean Management, Mitarbeiterbefähigung und Ergebnisorientierung. Das Unternehmen wird in dieser Übergangsphase kulturell darauf vorbereitet, proaktiv nach Operational Excellence zu agieren. Daran anschließend sind die Organisationsstruktur, die Geschäftsprozesse und die Kunden-Lieferanten-Beziehungen bzw. die Schnittstellen so zu gestalten, dass die auf der Grundlage der Unternehmensziele identifizierten Anforderungen bestmöglich erfüllt werden.

In diesem Zusammenhang gewinnen insbesondere die Integrierten Managementsysteme, Komplexitätsbeherrschung und Prozessoptimierung sowie die digitale Transformation stetig an Bedeutung. Das methodische Ziel von Operational Excellence ist es diese verschiedenen und vielfältigen Faktoren ganzheitlich zu betrachten, zu vernetzen und auszubalancieren, sodass die operativen Ziele nachhaltig erreicht werden.

Dabei besteht die größte Herausforderung darin, die verschiedenen Anforderungen aus vier Perspektiven zu betrachten: Kunde – Finanzen – Mitarbeiter – Prozesse. Die aktive Steuerung und ein konsistentes Handling der dafür erforderlichen Abläufe tragen mittelfristig zur Harmonisierung der Anforderungen und Beherrschung der Aufgabenkomplexität bei.

Worauf es ankommt:

Aktives Anforderungsmanagement

Vorgaben harmonisieren

Verfahren kaskadieren

Methodenkompetenz fördern

Ganzheitliches IT-Konzept

Knowledge Base

Awareness