Integrierte Managementsysteme

Mehr als die Summe seiner Einzelteile

Managementsysteme sind ein Instrument zur systematischen und transparenten Umsetzung der Unternehmenspolitik und zur Erreichung der Unternehmensziele unter Sicherstellung der Gesetzes- und Normenkonformität. Die Problematik liegt darin, dass die verschiedenen Unternehmensbereiche (Fachbereiche) ähnliche gelagerte Anforderungen aus einem anderen Blickwinkel betrachten (müssen) oder sogar unterschiedliche Anforderungen zu erfüllen haben.  Das liegt oftmals in der Natur der Sache, nicht selten aber auch an einer unzureichenden internen Abstimmung der Anforderungen oder Verknüpfung der Vorgaben. Die Steuerung dieser Abläufe sowie die Harmonisierung der Anforderungen wird ferner durch die Zunahme der Aufgabenkomplexität und der regulatorischen Vorgaben erschwert.

Vor diesem Hintergrund, werden in einem Integrierten Managementsystem die Vorgaben und Verfahren zur Einhaltung der Anforderungen verschiedener Normen und Fachbereiche aufeinander abgestimmt und zu einer ganzheitlichen Systematik verknüpft.  Das beugt nicht nur einer Überregulierung vor, sondern vermeidet auch Systemkonflikte und Dubletten. Automatisierte Messungen zur fortlaufenden Entwicklungsbeurteilung und ein bereichsübergreifendes Reporting verbessern zudem die Reaktionszeiten und steigern den Steuerungsgrad.

Ein Integriertes Managementsystem hat also den Anspruch, die Anforderungen des Normativen, Strategischen und Operativen Managements zusammenzuführen und die Managementaufgaben der verschiedenen Bereiche aufeinander abzustimmen und in einem System zu integrieren.

Auf diese Weise werden Vorgaben harmonisiert, Synergien geschaffen und die Komplexität verringert.

Worauf es ankommt (Auszug):

 Anforderungsmanagement

 Vorgaben harmonisieren

 Kaskadierung der Verfahren

 Rollendefinition

 IT-Konzept

 Knowledge Base

 Awareness